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Skilauf/Wandern & Nordic Walking

Herbstwanderung „Von der Teufelskanzel zu den Zwölf Aposteln“

 

Streckenführung:

Solnhofen - Teufelskanzel - Maxberg - Wachholdergarten (Mörnsheim) - Eßlingen - Zwölf Apostel - Solnhofen

Streckenlänge:

ca. 13 km

Höhenunterschied:

Auf- und Abstiege jeweils ca. 360 m bezogen auf die Gesamtstrecke

Anforderungen:

Langer, teils steiler Anstieg zur Teufelskanzel und weiter nach Maxberg und Abstieg nach Mörnsheim, moderater Anstieg zum Wacholdergarten und zu den Zwölf Aposteln mit teils steilen Abstiegen ins Altmühltal und nach Solnhofen

Anfahrt:

Auf der Anfahrt nach Solnhofen fahren wir von Eichstätt über Dollnstein nach Solnhofen. Diese Strecke ist nur unwesentlich länger, führt aber dem Verlauf der Altmühl folgend durch die reizvollere Landschaft

Ausgangspunkt:

Solnhofen, Bahnhofstraße

Geodaten:

Zum Nachschauen (z.B. mit Google Earth oder entsprechender Handy-App) und Nachwandern (mit Outdoor GPS-Handgeräte) die Geodaten in GPX- und KMZ-Format als Download

Herbstwanderung (GPX)

Herbstwanderung (KMZ)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wanderbeschreibung der Herbstwanderung am 13.10.2019

Was für einen herrlichen goldenen Herbstsonntag erlebten die Teilnehmer auf ihrer Herbstwanderung der Abteilungen Gymnastik & Turnen und Skilauf, Wandern & Nordic Walking.

Unser Ausgangspunkt der Wanderung war am Bahnhof in Solnhofen. Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen ging es von hier ein Stück der Bahnlinie entlang und nach erneuter Querung der Gleise in den recht steilen Anstieg zur „Teufelskanzel“ hinein. Von der „Teufelskanzel“ genossen wir den wunderbaren Ausblick hinab ins Altmühltal und hinüber zu der Felsengruppe „12 Apostel“. Anschließend ging es weiter bergan bis hinauf zu den Solnhofer Portland-Zementwerken. Hinter einer Wildblumenrabatte und mit dem Zementwerk im Hintergrund stellten wir uns für ein erstes Gruppenfoto zusammen.

Der Wanderweg führte uns um das Zementwerk herum und mitten durch das Werksgelände der SSG Solnhofen Stone Group in Maxberg. Vorbei am Pferdehof „Gut Lichtenberg“ ging es entlang von Wacholderwiesen und Trockenrasen bis nach Mörnsheim. Bevor wir nach Mörnsheim abstiegen, genossen wir noch den Ausblick vom Kronenwirtsberg über Mörnsheim und das Gailachtal.

Am Ostende von Mörnsheim folgten wir den Abzweig Wacholdergarten hinauf zur Höhle „Steinerner Rosenkranz“ oder auch „Grafsloch“. Die Wacholderwiese mit Kreuz oberhalb der Höhle nutzen wir als Rastplatz für die eingeplante Brotzeit. Während der Pause gab es ausreichend Gelegenheit, die Höhle zu inspizieren, auf den Bänken Sonne zu tanken und den Ausblick zu genießen - in westlicher Richtung Mörnsheim und Gailachtal, in südlicher Richtung der Ort Altendorf mit der Wallfahrtskirche „Maria End“ und in östlicher Richtung das Altmühltal mit Kruspelberg und Hammermühle. Bevor es weiterging, wurden die Wanderer noch zu einem Gruppenfoto mit der Wallfahrtskirche im Hintergrund zusammengerufen.

Ein kurzer Abstieg führte uns dann zum Radweg nach Eßlingen. Gleich nach dem Abstieg ging es an der Felsengruppe „Steinerner Rosenkranz“ vorbei. Dort befindet sich im oberen Bereich eine weitere Höhle, die wir aber nicht besichtigten, da der Aufstieg äußerst steil und rutschig war. Bis nach Eßlingen ging es nun auf dem vielbenutzten Radweg im flachen Talgrund weiter. In Eßlingen trennte sich dann die Gruppe. Ein Teil folgte dem Radweg zurück nach Solnhofen, die restliche Gruppe machte sich auf den Weg zum Aufstieg zu den „Zwölf Apostel“.

Kurz nach Eßlingen ging es dann ein letztes mal ein kurzes Stück steil bergauf, bevor wir die grandiose Aussicht auf den langen Bogen der „Zwölf Apostel“ in der strahlenden Sonne auf uns wirken ließen. Mit den bizarren Formen der Krüppelkiefern bietet sich eine Vielzahl von unterschiedlichen Ansichten mit den Dolomitfelsen der „Zwölf Apostel“. So war es dann auch obligatorisch, dass sich die Wandergruppe hier zu einem abschließenden Gruppenfoto mit der Sonne im Gegenlicht versammelte.

Dieser beliebte Abschnitt des Altmühltal-Panoramaweges im oberen Bereich der Hanglage über der Felsengruppe „Zwölf Apostel“ mit dem einmaligen Ausblick auf das Solnhofer Tal war der absolute Höhepunkt der Wanderung und keiner der Wanderer hätte diesen Ausblick missen wollen. Der Pfad oberhalb der „Zwölf Apostel“ endet an einem Wanderparkplatz am Ortsrand von Solnhofen, wo in einem großen „S“ riesige Felsquader die Meilensteine der Solnhofer Geschichte erzählen.

Von hier aus ging es dann hinab durch Solnhofen bis zu unserem Ausgangspunkt am Bahnhof zurück. Mit einer verdienten Stärkung im Gasthaus „Hefele“ beschlossen wir diesen wunderbaren Wandertag.

 Blick hinauf zur Teufelskanzel 
 Auf der Teufelskanzel angekommen 
 Kühchenschelle (Kuhschelle, Küchenschelle) 
 Wanderergruß von der Teufelskanzel 
 Verschnaufpause beim Zementwerk 
 Warten auf Nachzügler 
 Wandergruppe vor dem Zementwerk 
 Naturoase Wildblumenrabatte 
 Gestaltung einer Industrieanlage 
 Jagdtrophäe in der Parkanlage 
 Durchblick auf der Wacholderwiese 
 Riesenschirmling (Parosol) im Trockenrasen 
 Auf Futtersuche im Trockenrasen 
 Herbstliche Wacholderwiese 
 Kapelle auf dem Kronenwirtsberg 
 Rast am Kronenwirtsberg 
 Ausblick vom Kronenwirtsberg 
 Mörnsheim, Steinbrücke zum Ortskern 
 Blick zum Grafsloch bei Altendorf 
 Brotzeit beim Grafsloch 
 Rast beim Grafsloch 
 Höhle Steinerner Rosenkranz (Grafsloch) 
 Wandergruppe mit Kreuz und Wallfahrtskirche 
 Felsengruppe Steinerner Rosenkranz 
 Zwischenstop am Rosenkranz 
 Impressionen 1 oberhalb der Zwölf Apostel 
 Impressionen 2 oberhalb der Zwölf Apostel 
 Impressionen 3 oberhalb der Zwölf Apostel 
 Den Ausblick festhalten und geniessen 
 Eindrücke wirken lassen und sammeln 
 Abschlußfoto oberhalb der Zwölf Apostel 
 Ein Blick zurück 
 Die Zwölf Apostel in der Herbstsonne 
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